Subjekt-Subjekt-Beziehungen

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Wir können unsere Beziehungen als Sujekt-Subjekt-Beziehungen gestalten. Dazu dürfen wir den anderen nicht abwerten oder bewerten. Wir sollten den anderen einladen, ermutigen und inspirieren, noch mal was zu wagen. Um Subjekt-Subjekt-Beziehungen zu haben, muss man den anderen Menschen etwas mögen. Vielleicht nicht die ganze Person, aber etwas an ihm müssen sie mögen. Das sagt Gerald Hüther. Die Kritische Psychologie spricht auch davon, dass man seine Mitmenschen nicht zum Objekt machen darf. Man muss immer das Subjekt in seinen Mitmenschen sehen.

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Literatur:
 
Gene Sharp, Von der Diktatur zur Demokratie - Ein Leitfaden für die Befreiung, München, C.H. Beck, 4. Auflage 2014, ISBN: 978-3-406-67156-2

Günther Gugel, Wir werden nicht weichen, Tübingen, Verein für Friedenspädagogik, 1996,

Ernst Friedrich, Krieg dem Kriege, Frankfurt/Main, Zweitausendeins, 1924, 19. Auflage 1988


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www.frieden-gewaltfrei.de

www.nachhaltig-leben.de

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www.dieseitegegenhunger.de


Email Erstellt am 1.12.2017, Version vom 1.12.2017, Johannes Fangmeyer, GNU-FDL
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